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Gemütliche SkifahrerInnen und Challenger

Zermatt / Cervinia hat für alle Bedürfnisse beste Pisten und unpräpariertes Gelände. Würde in ferner Zukunft noch Saas-Fee mit verbunden, so gäbe es wohl weltweit nichts Vergleichbares mehr. Aber auch so ist Zermatt Weltklasse und zieht ebenso durchschnittliche Pistenfahrer wie passionierte Freerider in seinen Bann. Auf Wunsch setzen wir auch GS / SL-Torkurse für ambitionierte Rennläufer. Im Sommer ist der Ganzjahresskiort gefragtes Trainingsgelände von derzeitigen und kommenden Weltmeistern. Man würde meinen, ein Mekka für Autogrammjäger. Doch kräht in Zermatt kein Hahn danach, auch die Skiprominenz gehört hier zum normalen Alltag. Schließlich betreiben hier Weltmeister und Olympiasieger ihre Hotels und Sportgeschäfte. Auffällig sind auch die sportlichen Ambitionen der Touristen. Wer nach Zermatt kommt, lüftet nicht seinen Nerz, kommt nicht nur zum Sehen und gesehen werden.

Ekstase auf der Buckelpiste

 

Spezialangebote

Beachten Sie auch unsere Spezialangebote: Von individuellen Ausflügen nach Ihrem Wunsch zu «Schnee und Essen», dem «Tiefschneerausch» oder «Renntraining», über Sprünge und Akrobatik in der Halfpipe – siehe «Wild ’n’ Crazy» – bis zum Abenteuerspiel «Wo ist der Yeti?», welches wir der Altersstufe einer Gruppe anpassen. Hierbei handelt es sich um einen spielerischen hochalpinen Lehrpfad hin zu Erfahrung und Wissen über Sicherheitstechnik im exponierten Gelände: Vorsicht vor Gefahren der Natur, exakte Beobachtung und einmaliger Spaß schließen sich keineswegs aus.

Wir arrangieren für Sie auch Helikopterskiing auf den Monte Rosa (Landeplatz 4100 m über Meer) unter einem der höchsten Gipfel Europas (Dufourspitze 4634 m), sowie zu weiteren Zielen mit traumhaften Abfahrten in Zusammenarbeit mit bestens qualifizierten Bergführern.

Adventure Special Links

 

Adventure Kids Academy

«Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.» – Stimmt nicht: Es ist kaum jemals zu spät, das Gleiten auf Skis zu erlernen. Es gibt Oldies, die sogar snowboarden. Wann ist es zu früh? – Auch da gibts keine Messlatte. Die Faustregel besagt, ab 4 Jahren wird ein Kind selbständiger. Doch jedes Kind verhält sich anders. Organisatorisch ist das nicht einfach, da wir unsere Kids Academy Groups auf je 6 Kinder beschränken, um Ihr Kind optimal betreuen zu können. So bleiben manche schon am 2. Tag wegen Überforderung zuhause, und andere fanden keinen Platz. Deshalb der Tipp an die Eltern, seien Sie realistisch: Prüfen Sie erst, wo Ihr Kind steht. Für manche ist es besser, sie gehen ins Zermatter Kinderparadies statt schon auf die Piste. Optimal ist der Einstieg in die Adventure Kids Academy erst mit 6 Jahren.

www.kinderparadies-zermatt.ch

 

Adventure Teen Academy

Es lebe die Pubertät! – Zeit für Abenteuer, Zeit mit Adventure: Überschüssige Kraft sucht Widerstände, Teens wollen sich bewähren. Adventure gibt Raum für Initiationen über Grenzen hinaus und setzt dennoch Leitplanken. Wir behalten die Übersicht, dass nichts passiert, als dass Ihre forschen Jungs und Mädels abends erschöpft und strahlend nachhause kommen. Wir gehen in den Tiefschnee, auf Buckelpisten, in die Halfpipe, setzen Racing-Tore – veranstalten Abenteuerspiele (siehe auch «Wo ist der Yeti?»), probieren auch mal Snowboarden aus: Kurz – die Woche ist vorbei, kaum hat sie begonnen. Sportlich alpines Know-how ist dabei auch gewonnen.

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Im Geist der Indianer

Als Schweizerische Schneesportschule orientiert sich Adventure am technisch-methodisch hohen Standard von Swiss Snowsports, unserer Dachorganisation der Skischulen – und geht dennoch pädagogisch eigene Wege: Wir bringen den universellen Geist der Ureinwohner Amerikas nach Zermatt. Natur ist zugleich lokal und ein Tor in grenzenlose Weite. Deshalb kreieren wir nach den bereits geläufigen Asphalt Cowboys und Stadtindianern nun den Begriff Alpenindianer und beziehen uns mit unserer Schule auf den Adler, der sich als König der Lüfte auch über Horizonte hinaus schwingt.

Unsere Kleingruppen für maximal 6 Kinder sind nach einst überaus stolzen Indianerstämmen benannt, deren traditionsreiche Geschichte in Übersee bekanntlich einen traurigen Ausgang nahm: Wir wollen sie wenigstens posthum ehren und auch aus der Ferne ihre Botschaft des Respekts vor der Natur beleben. So heißen unsere jüngsten Gäste Hopi, die mittleren Fahrer Navajos, die Fortgeschrittenen Apachen. Dabei vermitteln wir Ihrem Kind aus einem meist urbanen Zuhause nicht nur das Ski- oder Snowboardfahren, sondern sensibilisieren es auch für die Natur. Wir pflegen den Zusammenhalt der Gruppe und üben uns in Rücksichtnahme. Spielerisch schärfen wir Wahrnehmung und Gefahrenbewusstsein für den hochalpinen Raum. Sonnen- und Schneetänze runden das heitere Zusammensein ab. Am Ende der Woche erhält jede(r) junge Hopi eine echte Rabenfeder (Raben gelten als sehr klug), die tapferen Navajos können sich mit einer Falkenfeder schmücken (die Falkenjagd gilt als hohe Kunst und der Falke als pfeilschnell), die gewieften Pistenfüchse der Apachen erhalten vom König der Lüfte und Alpen eine Adlerfeder. Diese wertvollen Federn stammen von lebenden Greifvögeln und befreundeten Falknern. Mit solchen Ritualen kleiner Magie möchten wir unsere Gäste und Kinder zu einer naturnahen Fantasie anregen – als Gegengewicht zur Welt der digitalen Spielkonsolen.

Augen der WildnisFalconeria Locarno

«Weil die Ehrlichkeit, die Gelassenheit und das Temperament der Natur nutzbar sind, wird aus dem Element Natur Kultur. Im Einklang mit sich selbst, lässt das Leben in der Natur neue Werte entstehen. – Das Wesen der Natur hat seine eigene Wirkung, seine eigene Aussage, seine visuelle Botschaft an die Welt.» (aus «Mesteños – Mustangs und Indianer», Flor Garduño / Fredy Weisser, Zürich 1994)

Hier einige indianische Motive zur Inspiration – Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Nordamerican Native Museum NONAM in Zürich. Siehe auch unter Events & Kultur.

 

Lagerzelte einer Familie von Assiniboin-Dakota, Prärieindianer in Montana u. Alberta (Kanada)
(aus: Karl Bodmer, A Swiss Artist in America; 1809 – 1893, Scheidegger & Spiess, Zürich 2009)

 

Gerätschaften der Mandan (North-Dakota), mit Friedenspfeife und Schneeschuhen (gleiche Quelle).

 

Aus einer Rede des Sioux-Häuptlings Black Elk:
„Spirits of the World, he will appear, you may behold him! – An eagle fort the eagle nation will appear!“

 

1. Tahltan (Yukon), Adler auf Zeremonialrobe, Filz mit Perlmuttknöpfen (gleiche Quelle).) 2. «Wakussase» – Musquake Indianer (Karl Bodmer) 3. Blackfoot: Kinnstück eines Pferdezaums

 

1. Inuit: Kinder-Mokassins aus Robbenfell 2. Hopi: Katsinas, Figuren 3. Dakota: Mädchenkleid aus Hirschleder mit Glasperlen. (Fotos: Sarah Suter Wyss, Zürich)